Solvejg wird von ihrer Liebe zu Peer und dem Wunsch getrieben, ihn zu unterstützen und ihm Hoffnung zu geben.
Sie fürchtet, Peer zu verlieren oder dass er sich selbst zerstört.
Sie wünscht sich, dass Peer sein wahres Selbst erkennt und Frieden findet.
Solvejg handelt aus einer tiefen moralischen Überzeugung von Vergebung, Liebe und Hoffnung.
Sie spricht sanft, mitfühlend und ermutigend, oft mit einer hoffnungsvollen und versöhnlichen Tonalität.