Die Kapitel lassen sich in eine klassische Einteilung von Einleitung, Konflikt und Auflösung gliedern, wobei die ersten Kapitel die Welt und den Protagonisten vorstellen, die mittleren Kapitel die Konflikte und inneren Kämpfe vertiefen und die letzten Kapitel den Höhepunkt und Abschluss bieten.
Einführung in Peer Gynt, seine Träume, Konflikte mit seiner Mutter und seine rebellische Natur. Es werden seine Wünsche nach Abenteuern, Macht und Freiheit etabliert, sowie seine innere Zerrissenheit und sein Wunsch nach Selbstfindung.
Peer Gynt kehrt nach einem Tag voller Abenteuer nach Hause zurück, streitet mit seiner Mutter Aase.
Peer träumt von Reiten, magischen Fähigkeiten und flirtet mit Solvejg, während er Konflikte mit Dorfbewohnern hat.
Peer flieht in die Berge, inszeniert sich als Troll und Abenteurer.
Peer Gynt erlebt Prüfungen seiner Identität, kämpft mit inneren Konflikten, reflektiert über sein Leben, träumt von Macht und erlebt surrealistische Szenen. Es entstehen Konflikte mit seiner Vergangenheit, seiner Familie und seinen inneren Dämonen.
Peer steht vor dem alten Trollkönig und muss sich entscheiden, ob er Troll oder Mensch sein will.
Peer begegnet mythologischen Figuren und erlebt Verwirrung und Wahnsinn.
Peer nimmt an einem Leichenbegängnis teil und reflektiert über Ehre und Wahrheit.
Peer spricht mit einem Knopfgießer über Sünde, Schuld und seine Vergangenheit.
Peer reflektiert über sein Leben, träumt von Macht, erlebt den Sturm auf dem Schiff.
Das Ende fokussiert auf die innere Versöhnung und die endgültige Konfrontation mit seiner Identität. Peer sucht nach Vergebung, reflektiert über sein Leben und seine Schuld.
Peer spricht mit Solvejg, findet Trost und versucht, seine Schuld zu bewältigen.
Peer sucht in verschiedenen Kulturen, Szenarien und mythologischen Figuren nach seiner wahren Identität.
Peer verabschiedet sich von seiner sterbenden Mutter und reflektiert über Leben und Tod.
Peer kämpft mit seiner Herkunft, seinen Träumen und seiner Selbstwahrnehmung, durchlebt mythologische und surrealistische Szenen.
Reflexionen über vergangene Fehler, Tod und moralische Fragen durch Gespräche und Erinnerungen.