In diesem Kapitel befindet sich Peer Gynt in einer Waldszene, spricht mit einem Knopfgießer über Sünde, Selbstverwirklichung und seine Vergangenheit, trifft auf alte Bekannte und reflektiert über sein Leben, seine Schuld und seine Identität. Es gibt Gespräche über das Selbstsein, Sünden, Vergebung und die Bedeutung des Wortes 'sei du du selbst'. Peer sucht nach einem Attest, kämpft mit inneren Konflikten und begegnet Solvejg, die ihn tröstet und sein Gewissen beruhigt.
Er zeigt eine philosophische Haltung, ist weise und reflektiert über das Leben und die Sünden.
Sie zeigt Mitgefühl und stärkt Peers Glauben an das Gute in sich.
Zum Profil →Waldweg bei einer Hütte
Kreuzweg,Hütte
Nachdenklich, spirituell, reflektierend
Morgendämmerung, Wald, Kreuzweg, Hütte, Naturgeräusche
Hinweise auf Peers endgültige Selbstfindung und mögliche Vergebung.
# KAPITEL KAPITEL 13 — KAPITEL 13 ============================================================ (Eine andere Strecke im Walde.) Peer Gynt(singt.) Ein Totengräber! Wo seid Ihr, Hunde? Ein Lied aus blökendem Küstermunde! Einen Flor, meinen Hutrand zu schatten! Ich will meine Toten bestatten. (Der Knopfgießer mit Gerätkasten und einem großen Schmelzlöffel kommt auf einem Seitenweg daher.) Der Knopfgießer. Schön guten Abend! Peer Gynt. Desgleichen Dir! Der Knopfgießer. Man hat...