In diesem Kapitel nimmt Peer Gynt an einem Leichenbegängnis teil, reflektiert über das Leben des Verstorbenen, seine eigene Vergangenheit und seine Reise durch verschiedene Szenarien. Es werden Erinnerungen, gesellschaftliche Beobachtungen und philosophische Gedanken über Ehre, Wahrheit und das Leben im Allgemeinen dargestellt. Peer Gynt bewegt sich durch unterschiedliche Umgebungen, von einem Kirchhof bis in den Wald, und begegnet verschiedenen Figuren, die seine Vergangenheit und seine inneren Konflikte symbolisieren.
Der Pfarrer bleibt eine symbolische Figur für die Kirche und deren Lehren, die im Kontrast zu Peer Gynts eigenen Gedanken stehen.
Zum Profil →Er bleibt eine symbolische Figur für das menschliche Mitgefühl und die Erinnerung an den Verstorbenen.
Er symbolisiert die staatliche Autorität und die gesellschaftlichen Erwartungen.
Sie symbolisiert die treue Liebe und die Hoffnung auf Peer Gynt.
Zum Profil →Kirchhof in einem hochliegenden Gebirgssprengel
Wald,Hütte im Kiefernwald
Nachdenklich, melancholisch, reflektierend
Ein Kirchhof, Waldbrand, verlassene Hütte, Nebel, verbrannte Bäume
Hinweise auf zukünftige innere Konflikte und Selbstfindung
# KAPITEL KAPITEL 12 — KAPITEL 12 ============================================================ (Ein Kirchhof in einem hochliegenden Gebirgssprengel.) (Ein Leichenbegängnis. Pfarrer und Gemeinde. Der letzte Vers des Liedes wird gesungen. Peer Gynt kommt des Wegs.) Peer Gynt(an der Pforte.) Hier legen sie wohl einen Landsmann hin. Gott Lob und Dank, daß ich's nicht bin. (Tritt ein.) Der Pfarrer(spricht am Grabe.) Und nun, da seine Seele lichtwärts fliegt, Und leer sein Leib gleich einer Hüls...