Er ist motiviert durch eine geheime Faszination für alchemistische Experimente und das Streben nach Wissen oder Macht, das er mit Coppelius teilt. Gleichzeitig liebt er seine Familie und versucht, sie zu schützen.
Er ist Nathanaels Vater und zeigt Liebe und Fürsorge für seinen Sohn. Er rettet Nathanael vor Coppelius' Blendung, was seine väterliche Zuneigung unterstreicht.
Er ist der Ehemann der Mutter von Nathanael. Er versucht, sie zu beruhigen und ihr zu versprechen, dass Coppelius zum letzten Mal kommt, obwohl er seine geheimen Experimente fortsetzt.
Er ist Coppelius' Komplize bei alchemistischen Experimenten und scheint dessen Autorität unterworfen zu sein. Er fürchtet Coppelius, arbeitet aber dennoch mit ihm zusammen.
Er fürchtet Coppelius' Zorn und die Konsequenzen, wenn er sich seinen Forderungen widersetzt. Er fürchtet auch um seine Familie, besonders um Nathanael.
Er wünscht sich, seine alchemistischen Experimente erfolgreich abzuschließen, aber auch ein friedliches Familienleben.
Sein moralischer Kompass ist gespalten. Er liebt seine Familie und versucht, sie zu schützen, aber seine Faszination für die dunklen Künste und seine Unterwerfung unter Coppelius führen ihn auf einen gefährlichen Pfad, der letztlich zu seinem Tod führt.
Sein Dialog ist oft beschwichtigend gegenüber seiner Frau und flehentlich gegenüber Coppelius, besonders wenn er um Nathanael bittet. Er spricht mit einer gewissen Autorität als Familienoberhaupt, aber auch mit einer unterschwelligen Angst.