Aase wird von der Sorge um Peers Zukunft und seinem Wohlergehen getrieben. Sie möchte ihn zur Vernunft bringen und vor Schaden bewahren.
Sie fürchtet um das Schicksal ihres Sohnes und hat Angst vor dem Tod.
Aase wünscht sich Frieden für sich selbst und eine bessere Zukunft für Peer.
Sie handelt aus einer tiefen mütterlichen Liebe heraus, die von Sorge und manchmal auch von strenger Kritik geprägt ist.
Sie spricht oft emotional, direkt und mit einer Mischung aus Fürsorge und Zorn. Ihre Sprache ist einfach, aber kraftvoll.