Peer Gynt kehrt nach einem abenteuerlichen Tag nach Hause zurück, streitet mit seiner Mutter Aase und erzählt von seinen Erlebnissen im Wald, darunter eine Jagd auf einen Bock und eine gefährliche Flucht. Es kommt zu Konflikten und emotionalen Ausbrüchen zwischen Mutter und Sohn, wobei Peer seine Träume von Ruhm und Macht äußert, während Aase sich Sorgen um seine Zukunft macht.
Peer zeigt sich als träumerischer, abenteuerlustiger junger Mann, der von großem Erfolg träumt, aber auch impulsiv und widersprüchlich ist.
Zum Profil →Aase zeigt sich als liebevolle, aber auch verzweifelte Mutter, die zwischen Sorge und Wut schwankt.
Zum Profil →Abhang mit Laubholz bei Aases Hof, in der Nähe eines Bachs und einer Mühle
Wald, Mühle, Hof, Mühldach
Lebhaft, emotional, konfliktgeladen, mit Momenten der Bewunderung und Angst
Heißer Sommertag, Bach schäumt hernieder, Wald, Schnee, Geröll, Wasser, Mühle
Peer träumt von großem Erfolg, was auf zukünftige Abenteuer oder Konflikte hindeutet.
# KAPITEL KAPITEL 2 — ERSTER AKT ============================================================ (Abhang mit Laubholz bei Aases Hof. Ein Bach schäumt hernieder. Auf der andern Seite eine alte Mühle. Heißer Sommertag.) (Peer Gynt, ein kräftig gebauter Mensch von zwanzig Jahren, kommt den Steig herab. Aase, seine Mutter, klein und fein, folgt ihm zornig scheltend auf dem Fuße.) Aase. Peer, Du lügst! Peer Gynt(ohne sich aufzuhalten.) Nein, nein, ich lüg' nicht! Aase. Na, so schwör' drauf: Ist es...