Peer Gynt reist durch verschiedene Kulturen und Szenarien, reflektiert über Geschichte, Mythologie und seine eigene Identität. Er begegnet der Memnonssäule, der Sphinx und anderen Figuren, während er über die Bedeutung von Selbst und Wahrheit nachdenkt. Es kommt zu surrealen Szenen, in denen er sich mit Verrücktheit, Macht und Selbstwahrnehmung auseinandersetzt, bis er in einer Art Wahnsinns- und Verwirrungszustand endet.
Zeigt eine Mischung aus Weisheit und Wahnsinn, wird zum Symbol für die chaotische Welt, in der Gynt sich befindet.
Repräsentiert die Autorität und den Wahnsinn, der in der Welt herrscht.
Zeigt den Wunsch nach Größe und die Verwirrung zwischen Mythos und Realität.
Symbolisiert die Natur und das Urgefühl, das in der Welt verloren geht.
Ägypten, Memnonssäule, Sphinx, Hof in Kairo
Assyrien, Troja, Athen, Landweg um das Rote Meer
Surreal, mystisch, verwirrend, träumerisch, chaotisch
Memnonssäule singt, die Sphinx, alte Tempel, Hof mit hohen Mauern, Käfige
Hinweise auf den Wahnsinn und die Selbstzerstörung von Peer Gynt
# KAPITEL KAPITEL 10 — KAPITEL 10 ============================================================ (Ägypten. Morgendämmerung. Die Memnonssäule im Sande.) (Peer Gynt kommt gegangen und sieht sich eine Weile um.) Peer Gynt. Hier könnten wir füglich beginnen zu wandern; – Jetzt also Ägypter, nach all dem andern; Doch Ägypter auf Basis des Gyntischen Ichs. Dann geht's nach Assyrien graden Strichs. Bis an die Erschaffung der Welt zu rühren, Das würde nur zum Verderben führen; – Ich will ganz her...