Dieses Kapitel zeigt Peer Gynt in einer Vielzahl von Szenen, in denen er sich mit verschiedenen Kulturen, Persönlichkeiten und inneren Konflikten auseinandersetzt. Es beginnt an der marokkanischen Küste mit einem gesellschaftlichen Treffen, gefolgt von seinen Gedanken über Macht, Identität und seine Reise durch die Geschichte und Mythologie. Peer Gynt erlebt eine Vision seiner selbst als Kaiser, Prophet und Forscher, während er gleichzeitig mit seinen inneren Dämonen und der Frage nach seinem Selbst kämpft. Die Handlung endet in einer surrealen Szene im Irrenhaus, in der Peer Gynt mit seiner eigenen Verrücktheit konfrontiert wird, während er versucht, seine Identität zu bewahren.
Marokkanische Küste, Palmenhain, Wüste, Irrenhaus
Ägypten, Kairo, Palmenhain, Oase
Wechselnd zwischen festlich, mystisch, surreal und chaotisch
Sonnensegel, Palmen, Wüste, Memnonssäule, Sphinx, Käfige
Hinweise auf innere Zerrissenheit und den Zusammenbruch seiner Selbstwahrnehmung
# VIERTER AKT ============================================================ (An der Südwestküste von Marokko. Palmenwald. Gedeckter Mittagstisch, Sonnensegel, Teppichläufer aus Binsen. Weiter drinnen im Hain Hängematten. Draußen auf dem Meer liegt eine Dampfjacht mit norwegischer und amerikanischer Flagge. Am Strand eine Jolle. Es ist gegen Sonnenuntergang.) (Peer Gynt, ein hübscher Herr von mittleren Jahren, in elegantem Reiseanzug, eine goldene Lorgnette auf der Brust, führt den Vorsitz als Wi...