Dieses Kapitel zeigt Peer Gynt auf einem Schiff in der Nordsee, wo er mit dem Kapitän und der Mannschaft spricht, sich an vergangene Zeiten erinnert, sich mit dem Sturm und einem Wrack auseinandersetzt, und schließlich in einer tiefen Reflexion über sein Leben, seine Sünden und seine Identität verfällt. Es endet mit einer Begebenheit am Kirchhof, wo er über den Tod eines Mannes nachdenkt, und einem Gespräch mit Solvejg, das seine innere Zerrissenheit und den Wunsch nach Selbstfindung offenbart.
Er ist eine Symbolfigur für den Verlust und die Vergänglichkeit.
Schiff in der Nordsee, an der norwegischen Küste
Kirchhof in einem Gebirgssprengel,Wald mit Waldbrand
Unwirtlich, stürmisch, düster, nachdenklich, emotional
Stürmisches Wetter, Nebel, Wasser, totenbleiche Landschaften, Waldbrand
Hinweise auf die endgültige Selbstfindung und die Konfrontation mit dem Tod
# FÜNFTER AKT ============================================================ (An Bord eines Schiffes in der Nordsee an der norwegischen Küste. Sonnenuntergang. Stürmisches Wetter.) (Peer Gynt, ein kräftiger alter Mann mit eisgrauem Haar und Bart, steht hinten auf dem Hüttendeck. Er ist halb wie ein Seemann gekleidet, in Jacke und hohen Stiefeln. Sein Anzug ist etwas verschlissen und mitgenommen; er selbst wettergebräunt und mit einem härteren Gesichtsausdruck. Der Kapitän des Schiffes am Steuerra...