Dieses Kapitel zeigt Peer Gynt in einer Reihe von Konflikten, Fantasien und Erinnerungen. Es beginnt mit seinem Kampf gegen einen Baum im Wald, gefolgt von Szenen in der Hütte bei Aase, wo sie über ihre Armut und vergangene Leiden sprechen. Peer Gynt kehrt in seine Gedankenwelt zurück, träumt von einem Schloss und einer besseren Welt, während er mit Solvejg über Liebe und Heimat spricht. Es folgt eine Szene im Wald, in der Peer auf alte Bekannte trifft, und schließlich eine emotionale Abschiedsszene bei Aase, die im Sterben liegt. Peer verabschiedet sich von seiner Mutter und kehrt zum Meer, während er mit seinen Erinnerungen und Träumen ringt.
Nur als Symbol für böse Einflüsse und vergangene Sünden erwähnt.
Nur als Teil seiner Erinnerungen erwähnt.
Tief im Nadelwald, in der Hütte bei Aase
Wald,Meer
Melancholisch, nachdenklich, traurig, träumerisch
Herbstwetter, Schneefall, unordentliche Hütte, Wald mit Tannen
Hinweise auf den nahenden Tod von Aase und Peer Gynts fortwährende Flucht vor Verantwortung.
# DRITTER AKT ============================================================ (Tief im Innern des Nadelwaldes. Graues Herbstwetter. Schneefall.) (Peer Gynt, in Hemdsärmeln, fällt Holz.) Peer Gynt(haut los auf eine große Kiefer mit gekrümmten Ästen.) Ei, ja, Du bist zäh, Du alter Gesell; Doch frommt Dir das wenig; Du fällst nur zu schnell. (Haut wieder.) Ich seh' zwar, Du hast ein Panzerhemd an; Doch wär's noch so stark auch, ich steh' meinen Mann. Ja, ja; Du schüttelst Deinen knorrigen Arm;...