Effi wird angetrieben von dem Wunsch nach Liebe, Anerkennung und einem erfüllten Leben. Sie sucht nach Zugehörigkeit und innerem Frieden, kämpft aber auch mit gesellschaftlichen Erwartungen und persönlichen Ängsten.
Effis Ehemann, mit dem sie eine arrangierte Ehe führt. Die Beziehung ist geprägt von gesellschaftlichen Erwartungen, Distanz und späterem Konflikt.
Effis Mutter, die fürsorglich und besorgt ist, aber auch die gesellschaftlichen Erwartungen verkörpert.
Roswitha ist Effis treue Dienerin und Vertraute, die sie im Alltag unterstützt und begleitet.
Sie fürchtet Einsamkeit, gesellschaftliche Ausgrenzung, Verlust der Liebe und letztlich den Tod.
Effi möchte ein glückliches, freies Leben führen, ihre Tochter wiedersehen und inneren Frieden finden.
Effi handelt oft aus ihrem Gefühl heraus, ist aber durch gesellschaftliche Normen eingeschränkt. Sie zeigt Reue und Selbstzweifel, strebt aber nach Vergebung und Versöhnung.