TalePal Chapter Analysis
Book: Effi Briest

Chapter 36: Kapitel

Ungefähr ein Monat nach Effis Tod
5,023
words
3
Characters
4
Themes

Chapter Summary

In diesem Kapitel reflektiert Effi über ihre letzten Monate, ihre Gefühle, ihre Krankheit und den Tod, sowie ihre letzten Wünsche und Gedanken über das Leben und den Tod. Es beschreibt ihre letzten Stunden, den Abschied von ihrer Familie und die Ankunft ihres Grabsteins, auf dem ihr Name und ein Kreuz stehen. Es wird auch die tiefe Verbundenheit zu Rollo und die Trauer ihrer Familie dargestellt.

Sequence of Events

Event 1
beginning
Effi reflektiert über ihr Leben, ihre Krankheit und den Tod.
«Effi, nachdem ein erstes schmerzliches Gefühl, das Rollos Eintreffen in ihr geweckt hatte»
Event 2
end
Effi stirbt und wird beigesetzt, ihr Grabstein wird aufgestellt.
«Auf dem Rondell hatte sich eine kleine Veränderung vollzogen, die Sonnenuhr war fort, und an der Stelle, wo sie gestanden hatte, lag seit gestern eine weiße Marmorplatte»

Chapter: Supporting Characters (1)

Rollo
supporting book: minor

Rollo bleibt treu und zeigt tiefe Verbundenheit zu Effi, was seine Treue und seine Gefühle unterstreicht.

Settings & Locations

📍 Primary Location

Garten bei Effis Haus, das Rondell mit dem Grabstein

📌 Secondary Locations

Effis Zimmer, Park, Teich

🌟 Atmosphere

Traurig, friedlich, nachdenklich, würdevoll

🌿 Environmental Details

Blätter verfärben sich, der Grabstein ist weißer Marmor, die Umgebung ist ruhig und still

Themes & Connections

VergänglichkeitAkzeptanz des TodesSpirituelle VersöhnungTrauer

Foreshadowing

Der Tod wird als endgültiges Ende dargestellt, Effis letzte Wünsche sind ein Hinweis auf ihre Akzeptanz

Chapter Content

# Kapitel Kapitel Der Mai war schön, der Juni noch schöner, und Effi, nachdem ein erstes schmerzliches Gefühl, das Rollos Eintreffen in ihr geweckt hatte, glücklich überwunden war, war voll Freude, das treue Tier wieder um sich zu haben. Roswitha wurde belobt, und der alte Briest erging sich seiner Frau gegenüber in Worten der Anerkennung für Innstetten, der ein Kavalier sei, nicht kleinlich und immer das Herz auf dem rechten Fleck gehabt habe. »Schade, daß die dumme Geschichte dazwisc...