In diesem Kapitel reflektiert Effi über ihre letzten Monate, ihre Gefühle, ihre Krankheit und den Tod, sowie ihre letzten Wünsche und Gedanken über das Leben und den Tod. Es beschreibt ihre letzten Stunden, den Abschied von ihrer Familie und die Ankunft ihres Grabsteins, auf dem ihr Name und ein Kreuz stehen. Es wird auch die tiefe Verbundenheit zu Rollo und die Trauer ihrer Familie dargestellt.
Effi zeigt eine tiefe Akzeptanz ihres Schicksals, ihre spirituelle Versöhnung und ihre letzten Gedanken über das Leben und den Tod.
View Profile →Sie zeigt Fürsorge und Trauer, erkennt die Nähe zum Tod und versucht, Effi zu beruhigen.
View Profile →Rollo bleibt treu und zeigt tiefe Verbundenheit zu Effi, was seine Treue und seine Gefühle unterstreicht.
Garten bei Effis Haus, das Rondell mit dem Grabstein
Effis Zimmer, Park, Teich
Traurig, friedlich, nachdenklich, würdevoll
Blätter verfärben sich, der Grabstein ist weißer Marmor, die Umgebung ist ruhig und still
Der Tod wird als endgültiges Ende dargestellt, Effis letzte Wünsche sind ein Hinweis auf ihre Akzeptanz
# Kapitel Kapitel Der Mai war schön, der Juni noch schöner, und Effi, nachdem ein erstes schmerzliches Gefühl, das Rollos Eintreffen in ihr geweckt hatte, glücklich überwunden war, war voll Freude, das treue Tier wieder um sich zu haben. Roswitha wurde belobt, und der alte Briest erging sich seiner Frau gegenüber in Worten der Anerkennung für Innstetten, der ein Kavalier sei, nicht kleinlich und immer das Herz auf dem rechten Fleck gehabt habe. »Schade, daß die dumme Geschichte dazwisc...