In diesem Kapitel wird die Morgenroutine von Innstetten, Effi und Johanna beschrieben, einschließlich ihrer Gespräche über Träume, Spuk und die Umgebung. Effi zeigt Anzeichen von Angst und Unruhe, während Innstetten versucht, sie zu beruhigen und einen Ausflug vorschlägt. Es wird ein Brief von Gieshübler erwähnt, der Effi Freude bereitet, und es findet eine Diskussion über die Vergangenheit und mögliche Spukerscheinungen im Haus statt. Effi und Innstetten planen eine Fahrt, um frische Luft zu schnappen, und sprechen über die Geschichte des Chinesen Thomsen und die Familie Trippelli.
Sie zeigt Fürsorge und Loyalität gegenüber Effi.
View Profile →Er erscheint als zuverlässiger Diener, der auf Innstettens Anweisungen achtet.
Innstettens Haus, wahrscheinlich in der Stadt
Haus mit dem Halsband von Rollo,Bahnhof,Stadt Kessin
Anspannend, unruhig, leicht unheimlich, aber auch liebevoll und fürsorglich
Schnee, kalte Luft, ruhige Morgenstimmung, Haus mit Spukvorstellungen
Erwähnung des chinesischen Grabes und der Geschichte um Thomsen deutet auf zukünftige Enthüllungen
# Kapitel Kapitel Innstetten war erst sechs Uhr früh von Varzin zurückgekommen und hatte sich, Rollos Liebkosungen abwehrend, so leise wie möglich in sein Zimmer zurückgezogen. Er machte sich's hier bequem und duldete nur, daß ihn Friedrich mit einer Reisedecke zudeckte. »Wecke mich um neun!« Und um diese Stunde war er denn auch geweckt worden. Er stand rasch auf und sagte: »Bring das Frühstück!« »Die gnädige Frau schläft noch.« »Aber es ist ja schon spät. Ist etwas passiert?...