Das Kapitel zeigt Dorian Gray in einem Gespräch mit Lord Henry, in dem er über seine guten Taten, seine innere Veränderung und seine Gedanken über Moral, Tod und Kunst reflektiert. Es wird über Basil, die Kunst und das Leben gesprochen, wobei Dorian seine Absicht betont, sich zu bessern, und Lord Henry seine zynische Sicht auf das Leben darlegt. Das Kapitel endet mit Dorians Entscheidung, früh ins Bett zu gehen, und einem letzten Gespräch zwischen den beiden Freunden.
Dorians Haus, wahrscheinlich sein Schlafzimmer oder Wohnzimmer
Musikzimmer, Klub
Nachdenklich, introspektiv, leicht melancholisch
Gespräch in einem eleganten Raum, Klavier, Kaffee, Musik
Hinweise auf innere Konflikte und mögliche weitere dunkle Entwicklungen bei Dorian.
# Neunzehntes Kapitel Neunzehntes Kapitel »Es hat gar keinen Sinn, mir zu erzählen, daß du gut werden willst!« rief Lord Henry und tauchte seine weißen Finger in eine rote, mit Rosenwasser gefüllte Kupferschale. »Du bist vollkommen. Bitte ändere dich nicht.« Dorian Gray schüttelte den Kopf. »Nein, Harry, ich habe zuviel gräßliche Dinge getan in meinem Leben. Ich will keine mehr tun. Ich habe gestern mit meinen guten Taten den Anfang gemacht.« »Wo warst du gestern?« »Auf dem L...