Das Kapitel beschreibt Dorians innere Qualen, Ängste und Schuldgefühle nach einem Mord, den er begangen hat. Er erlebt eine wilde Todesfurcht, Selbstzweifel und die Überzeugung, verfolgt zu werden. Nach einer Phase der Isolation und Angst wagt er sich nach draußen, erlebt einen Jagdunfall mit Todesfolge, und erkennt schließlich, dass er gerettet ist, als er den toten Mann in einem Stall entdeckt. Es zeigt seine psychische Zerbrechlichkeit und den Kampf zwischen Schuld und Verdrängung.
Dorians Zimmer, Haus in Selby Royal
Garten, Park, Jagdgebiet, Wirtschaftsgebäude
Düster, angsterfüllt, unruhig, bedrohlich
Kalter Wintermorgen, Reif auf dem Rasen, blutbeflecktes Gras, düstere Stallumgebung
Hinweis auf zukünftiges Unheil durch Dorians Schuldgefühle und Angst
# Achtzehntes Kapitel Achtzehntes Kapitel Am nächsten Tage verließ er das Haus nicht und verbrachte den größten Teil der Zeit in seinem Zimmer, durchrüttelt von einer wilden Todesfurcht und dem Leben gegenüber doch gleichgültig. Das Bewußtsein, gejagt, umzingelt, aufgestöbert zu werden, fing an, ihn gänzlich zu beherrschen. Wenn nur die Vorhänge im Winde rauschten, schrak er zusammen. Die toten Blätter, die gegen die verbleiten Scheiben gefegt wurden, schienen ihm seine eigenen verge...