TalePal Chapter Analysis
Buch: Das Bildnis des Dorian Gray

Kapitel 11: Elftes Kapitel

Mehrere Jahre
7,307
Wörter
1
Charaktere
4
Themen

Zusammenfassung

Das Kapitel beschreibt die obsessive Beschäftigung von Dorian Gray mit einem Buch, das sein Leben und seine Seele beeinflusst. Es zeigt seine Selbstverliebtheit, seine Ängste vor Alter und Verfall, seine gesellschaftlichen Aktivitäten und seine Suche nach sinnlichen Erfahrungen. Es wird auch seine Faszination für Kunst, Edelsteine, Musik und religiöse Rituale dargestellt, sowie seine dunklen Gedanken über Sünde und Verderbnis.

Ereignisse

Event 1
beginning
Dorian liest das Buch immer wieder und lässt sich mehrere Exemplare anfertigen
«Jahre hindurch konnte sich Dorian Gray von dem Einfluß dieses Buches nicht losmachen.»
Event 2
middle
Er betrachtet sein Bild und erkennt den Verfall seines Äußeren
«er stand mit einem Handspiegel vor dem Bildnis, das Basil Hallward von ihm gemalt hatte»
Event 3
late
Er besucht schaurige Orte und sucht Sinnesfreuden, um seine Seele zu vergessen
«dann schlich er plötzlich in einer Nacht aus dem Hause, besuchte schaurige Orte»

Schauplätze

Hauptschauplatz

Dorians Haus in London und seine privaten Räume

Weitere Orte

Schäbige Kneipen, Orte in Nähe von Blue Gate Fields, sein Landsitz in Nottinghamshire

Atmosphäre

Düster, introspektiv, geheimnisvoll, mit einer Mischung aus Luxus und Dunkelheit

Umgebung

Beschreibt die Innenräume, Spiegel, Gemälde, Edelsteine, Musikinstrumente und religiöse Gewänder

Themen & Verbindungen

Schönheit und VerfallSünde und VerderbnisSelbsterkenntnisKunst und Ästhetik

Vorausdeutung

Hinweise auf dunkle Entwicklungen in Dorians Seele und mögliche Konsequenzen seines Verfalls

Kapitelinhalt

# Elftes Kapitel Elftes Kapitel Jahre hindurch konnte sich Dorian Gray von dem Einfluß dieses Buches nicht losmachen. Oder es wäre vielleicht richtiger zu sagen, er versuchte gar nicht, sich von ihm loszumachen. Er ließ sich aus Paris nicht weniger als neun Luxusexemplare der ersten Auflage kommen und ließ sie verschiedenfarbig einbinden, damit sie zu den wechselnden Launen und veränderlichen Stimmungen seiner Natur paßten, über die er bisweilen jede Herrschaft verloren zu haben schi...