Das Kapitel beschreibt Dorians innere Konflikte und seine geheimen Handlungen, um sein Bildnis vor der Welt zu verbergen. Es zeigt seine Gedanken über Sünden, Verfall und die Unvermeidlichkeit des Alterns, während er das Bild in seinem versteckten Raum versteckt. Zudem wird die Beziehung zu Lord Henry und die Reflexion über vergangene Ereignisse und seine eigene Seele dargestellt.
Zeigt eine zunehmende Verzweiflung und Selbstzerstörung, reflektiert über seine Sünden und die Unvermeidlichkeit des Alterns.
Zum Profil →Zeigt seine kontinuierliche Einflussnahme auf Dorian, bleibt jedoch im Hintergrund der Handlung.
Zum Profil →Zeigt ihre Fürsorge und ihre Angst vor den Konsequenzen von Dorains Handlungen.
Zeigt seine Bewunderung für Dorian, bleibt im Hintergrund als Dienstleister.
Keine direkte Entwicklung im Kapitel, nur als Beobachter erwähnt.
Dorians Haus, versteckter Raum im oberen Stockwerk
Bibliothek,Klub
Düster, geheimnisvoll, angespannt
Verstaubtes Schulzimmer, versteckter Raum mit wertvollen Kunstwerken, dunkle Bibliothek
Hinweise auf die Unvermeidlichkeit des Alterns und die Verderbtheit seiner Seele.
# Zehntes Kapitel Zehntes Kapitel Als sein Bedienter eintrat, sah er ihn forschend an und fragte sich, ob es ihm wohl schon eingefallen sei, hinter den Schirm zu blicken. Der Mann sah aber ganz harmlos aus und wartete auf seine Befehle. Dorian zündete sich eine Zigarette an, ging zum Spiegel hinüber und sah hinein. Er konnte Viktors Gesicht darin genau sehen. Es war eine reglose Maske der Unterwürfigkeit. Daher war nichts zu fürchten, daher nicht. Doch er hielt es für das beste, auf...