Drei Tage nach Innstettens Ankunft in Berlin, treffen Effi, ihre Mutter und Vetter Briest in der neuen Wohnung ein. Es wird über Effis Gesundheit, die Umzüge, die Wohnung und die Verhältnisse in Berlin gesprochen. Effi fühlt sich zunehmend freier und glücklicher, während sie gleichzeitig mit inneren Konflikten und Erinnerungen kämpft. Die Reise nach Kopenhagen, die geplanten Ausflüge und die Rückkehr nach Hohen-Cremmen werden beschrieben. Effi erlebt Momente der Freude und Melancholie, reflektiert über ihre Gefühle, ihre Vergangenheit und ihre Zukunft, insbesondere im Hinblick auf ihre Ehe und ihre innere Zerrissenheit.
Effi zeigt eine zunehmende innere Freiheit und Gelassenheit, kämpft aber weiterhin mit Schuldgefühlen und inneren Ängsten.
View Profile →Innstetten wirkt zufrieden und glücklich, zeigt Verständnis für Effis Gefühle, ist aber auch in seinen Plänen und Gedanken fest verwurzelt.
View Profile →Roswitha bleibt eine verlässliche Begleiterin, zeigt Fürsorglichkeit und praktische Unterstützung.
View Profile →Sie wirkt fürsorglich und stolz auf Effi, bleibt aber auch besorgt über Effis innere Konflikte.
Er bleibt eine humorvolle, unterstützende Figur, die die familiäre Atmosphäre auflockert.
Berlin, Keithstraße, neue Wohnung
Kopenhagen,Rügen,Saßnitz,Stubbenkammer
Gemütlich, nachdenklich, leicht melancholisch, heiter und entspannt
Wohnung in der Keithstraße, Balkon mit Blick auf den Tiergarten, Bucht in Saßnitz, See bei Stubbenkammer
Hinweise auf Effis innere Konflikte, mögliche zukünftige Spannungen in der Ehe.
# Kapitel Kapitel Drei Tage danach, ziemlich spät, um die neunte Stunde, traf Innstetten in Berlin ein. Alles war am Bahnhof: Effi, die Mama, der Vetter; der Empfang war herzlich, am herzlichsten von seiten Effis, und man hatte bereits eine Welt von Dingen durchgesprochen, als der Wagen, den man genommen, vor der neuen Wohnung in der Keithstraße hielt. »Ach, da hast du gut gewählt, Effi«, sagte Innstetten, als er in das Vestibül eintrat, »kein Haifisch, kein Krokodil und hoffentlich au...