TalePal Chapter Analysis
Book: Effi Briest

Chapter 22: Kapitel

Einige Tage, insbesondere die Tage vor der Abreise
2,611
words
5
Characters
4
Themes

Chapter Summary

Effi und Innstetten bereiten sich auf ihre Abreise nach Berlin vor. Effi erhält einen Brief ihrer Mutter, der ihre zukünftigen Pläne und Hoffnungen beschreibt. Effi fühlt sich zwiespältig zwischen Freude und Bedenken bezüglich der Rückkehr in die Stadt und der neuen Wohnung. Sie verabschiedet sich emotional von Gieshübler und bereitet sich auf die Abreise vor, während sie gleichzeitig an die Veränderungen und Unsicherheiten denkt, die vor ihr liegen.

Sequence of Events

Event 1
beginning
Effi liest den Brief ihrer Mutter und bereitet sich auf die Abreise vor
«Effi saß schon an ihrem kleinen Schreibtisch, einen Briefbogen vor sich»
Event 2
middle
Effi verabschiedet sich emotional von Gieshübler
«Ich habe mich hier mitunter einsam gefühlt, und mitunter war mir so schwer ums Herz.»
Event 3
late
Effi schreibt einen Abschiedsbrief und verabschiedet sich endgültig
«Ich reise morgen mit dem Schiff, und dies sind Abschiedszeilen.»

Settings & Locations

📍 Primary Location

Effis Haus in Kessin

📌 Secondary Locations

Apotheke,Haus von Gieshübler,Schiff auf dem Weg nach Berlin

🌟 Atmosphere

Emotional, nachdenklich, Abschiedsstimmung

🌿 Environmental Details

Kleines Haus, Schreibtisch, Schornstein mit Rauch, Schiff auf dem Wasser

Themes & Connections

AbschiedZukunftsplanungInnere ZerrissenheitFamilienbindung

Foreshadowing

Effis Unsicherheit über die Zukunft und die neue Wohnung

Chapter Content

# Kapitel Kapitel Am andern Morgen nahmen beide gemeinschaftlich ihr etwas verspätetes Frühstück. Innstetten hatte seine Mißstimmung und Schlimmeres überwunden, und Effi lebte so ganz dem Gefühl ihrer Befreiung, daß sie nicht bloß die Fähigkeit einer gewissen erkünstelten Laune, sondern fast auch ihre frühere Unbefangenheit wiedergewonnen hatte. Sie war noch in Kessin, und doch war ihr schon zumute, als läge es weit hinter ihr. »Ich habe mir's überlegt, Effi«, sagte Innstetten, »du...