In diesem Kapitel reflektiert Effi über die vergangenen Wochen gemeinsamer Ausflüge und die Veränderungen in ihrem Verhältnis zu Crampas. Sie ist unzufrieden mit sich selbst, fühlt sich aber auch erleichtert, dass die intensiven Treffen vorbei sind. Effi denkt über die italienischen Abende, die geplanten Aufführungen und die Beteiligung verschiedener Personen nach, insbesondere über Crampas und Gieshübler. Es wird eine Szene im Theater beschrieben, bei der Effi und Innstetten den Abend genießen, während Effi innerlich zwiespältig bleibt. Es folgt ein Spaziergang im Wald, bei dem Effi über ihre eigene Zucht und Vergangenheit nachdenkt, sowie eine Diskussion über das Schneeschneien und eine kleine Geschichte über Schutz und Vertrauen, die Effi Crampas erzählt.
Zeigt eine innere Zerrissenheit zwischen Freude, Schuldgefühlen und Selbstzweifeln
View Profile →Wird als klug, humorvoll, frei und auch etwas undurchsichtig dargestellt, mit einer gewissen Distanz zu Effi
View Profile →Zeigt sich als liebevoll, aufmerksam und zufrieden mit seinem häuslichen Glück
View Profile →Haus von Effi und Innstetten, Schlafzimmer
Theater in der Ressource,Oberförsterei Uvagla, Wald
Nachdenklich, festlich, leicht angespannt, gemütlich
Schneefall, Wald, festliche Dekorationen, Abenddämmerung
Hinweise auf Effis innere Konflikte und mögliche zukünftige Spannungen
# Kapitel Kapitel Effi war unzufrieden mit sich und freute sich, daß es nunmehr feststand, diese gemeinschaftlichen Ausflüge für die ganze Winterdauer auf sich beruhen zu lassen. Überlegte sie, was während all dieser Wochen und Tage gesprochen, berührt und angedeutet war, so fand sie nichts, um dessentwillen sie sich direkte Vorwürfe zu machen gehabt hätte. Crampas war ein kluger Mann, welterfahren, humoristisch, frei, frei auch im Guten, und es wäre kleinlich und kümmerlich gewesen, w...