Effi verabschiedet sich spät nachts von Gieshübler und Fräulein Trippelli, diskutiert über Schlafgewohnheiten, reist mit Innstetten und Pastor Lindequist zurück, und schreibt ihrer Mutter einen Brief über ihre Gefühle, die Hausverhältnisse und ihre Ängste bezüglich eines Spukhauses. Es werden Weihnachts- und Silvesterfeierlichkeiten sowie die Vorbereitungen für die Zukunft erwähnt.
Gieshübler wird als freundlicher, großzügiger Mensch dargestellt.
View Profile →Sie zeigt eine selbstbewusste, ungenierte Art und eine pragmatische Einstellung.
Er wird als humorvoll und interessiert dargestellt.
Sie wird als fleißig und fürsorglich dargestellt.
View Profile →Haus in Kessin
Mohrenapotheke,Papenhagen,Haus bei Gieshübler
Still, festlich, leicht unheimlich durch die Hausgeschichte
Haus wird als spukhaft beschrieben, mit leeren Räumen und unheimlicher Atmosphäre
Hinweise auf die unheimliche Geschichte des Hauses und Effis Ängste
# Kapitel Kapitel Es war spät, als man aufbrach. Schon bald nach zehn hatte Effi zu Gieshübler gesagt, es sei nun wohl Zeit; Fräulein Trippelli, die den Zug nicht versäumen dürfe, müsse ja schon um sechs von Kessin aufbrechen; die danebenstehende Trippelli aber, die diese Worte gehört, hatte mit der ihr eigenen ungenierten Beredsamkeit gegen solche zarte Rücksichtnahme protestiert. »Ach, meine gnädigste Frau, Sie glauben, daß unsereins einen regelmäßigen Schlaf braucht, das trifft abe...