In diesem Kapitel reflektiert Innstetten über Briefe, die er entdeckt hat, und seine innere Zerrissenheit bezüglich eines Skandals und seiner Gefühle. Es kommt zu einem Gespräch mit Wüllersdorf über die Situation und die moralischen Konsequenzen, wobei Innstetten seine Liebe zu seiner Frau und seine Verzweiflung ausdrückt. Das Kapitel endet mit einer Abschiedsszene zwischen den beiden Männern.
Zeigt eine tiefe innere Zerrissenheit, Liebe trotz Verrat, und eine resignierte Haltung.
View Profile →Er bleibt rational, versucht Innstetten zu verstehen und zu unterstützen.
Zeigt Fürsorglichkeit und Aufmerksamkeit für die Familie.
View Profile →Zeigt Verletzlichkeit und die Auswirkungen der Ereignisse auf sie.
Zeigt Fürsorge und medizinisches Fachwissen.
Innstettens Haus, Nebenraum mit Briefe und Fotos
Zimmer mit Fensterbrett,Nebenraum mit Briefe
Angespannte, nachdenkliche, emotional aufgeladene Stimmung
Briefe, Fotos, Kompressen, ruhige, private Umgebung
Innstettens innere Konflikte und mögliche Handlungen werden angedeutet
# Kapitel Kapitel Innstetten und Annie saßen sich eine Weile stumm gegenüber; endlich als ihm die Stille peinlich wurde, tat er ein paar Fragen über die Schulvorsteherin und welche Lehrerin sie eigentlich am liebsten habe. Annie antwortete auch, aber ohne rechte Lust, weil sie fühlte, daß Innstetten wenig bei der Sache war. Es wurde erst besser, als Johanna nach dem zweiten Gericht ihrem Anniechen zuflüsterte, es gäbe noch was. Und wirklich, die gute Roswitha, die dem Liebling an diese...