In diesem Kapitel verbringt Dorian Gray mehrere Tage in seinem Zimmer, geplagt von wilden Todesängsten und Schuldgefühlen wegen eines Mordes, den er möglicherweise begangen hat. Er erlebt intensive innere Konflikte, Zweifel an seiner Wahrnehmung und eine Angst vor der Strafe. Schließlich entdeckt er die Leiche eines Mannes, der im Dickicht erschossen wurde, was ihm die Hoffnung gibt, gerettet zu sein. Er plant, nach London zu fahren, um einen Arzt aufzusuchen, und zeigt Anzeichen innerer Zerrissenheit und Angst vor einem kommenden Unheil.
Zeigt eine tiefe innere Zerrissenheit, Zweifel an seiner Wahrnehmung und Angst vor Strafe.
View Profile →Zeigt eine Mischung aus Zynismus und Fürsorge, versucht, Dorians Ängste zu relativieren.
Stellt eine gesellschaftliche Figur dar, die sich um Dorians Wohlbefinden sorgt.
Funktioniert als Überbringer von Nachrichten, keine persönliche Entwicklung.
Nur im Zusammenhang mit seinem Tod erwähnt, keine eigene Entwicklung.
Dorians Zimmer im Selby Royal
Garten des Selby Royal,Park und Jagdgebiet,Wirtschaftsgebäude mit dem Leichnam
Düster, angespannt, von Angst und Schuldgefühlen geprägt, mit Momenten der Erleichterung
Kalter Wintermorgen, klare, tannenduftende Luft, Reif auf dem Rasen, Wald mit Bäumen und Büsche
Hinweis auf zukünftiges Unheil durch Dorians innere Ängste und die dunkle Vergangenheit.
# Achtzehntes Kapitel Achtzehntes Kapitel Am nächsten Tage verließ er das Haus nicht und verbrachte den größten Teil der Zeit in seinem Zimmer, durchrüttelt von einer wilden Todesfurcht und dem Leben gegenüber doch gleichgültig. Das Bewußtsein, gejagt, umzingelt, aufgestöbert zu werden, fing an, ihn gänzlich zu beherrschen. Wenn nur die Vorhänge im Winde rauschten, schrak er zusammen. Die toten Blätter, die gegen die verbleiten Scheiben gefegt wurden, schienen ihm seine eigenen verge...