In diesem Kapitel sitzt Dorian Gray in Lord Henrys Haus in Mayfair, während sie sich über Musik, Kunst, Frauen und Liebe unterhalten. Dorian erzählt von seiner Liebe zu Sibyl Vane, einer Schauspielerin, und plant, sie zu treffen und zu überzeugen. Lord Henry reflektiert über das Leben, Leidenschaft und die Natur der Liebe. Am Ende erhält Lord Henry ein Telegramm von Dorian, das seine Verlobung mit Sibyl Vane bestätigt.
Er zeigt eine leidenschaftliche, romantische Seite und ist bereit, alles für Sibyl Vane zu tun, was seine tiefe Liebe und Hingabe offenbart.
View Profile →Er zeigt eine tiefgründige, philosophische Haltung und eine gewisse Gelassenheit gegenüber Leidenschaft und Liebe.
Sie wird als nervös und leidenschaftlich beschrieben, ihre Liebe ist unerwidert, und sie ist eine Nebenfigur in diesem Kapitel.
Sie wird nur in Dorians Erzählungen und Gedanken erwähnt, als das Objekt seiner Liebe.
View Profile →Keine direkte Entwicklung in diesem Kapitel.
View Profile →Lord Henrys Haus in Mayfair, kleine Bibliothek
Theater, in dem Sibyl Vane spielt,Straßen Londons
Elegant, entspannt, leicht humorvoll, mit philosophischer Tiefe
Olivenfarbiges Eichenholz, cremefarbiger Deckenfries, Filzteppich, Porzellanvasen, Londoner Sommertag mit aprikosfarbenem Licht
Dorians Verlobung mit Sibyl Vane wird die Handlung weiter vorantreiben.
# Viertes Kapitel Viertes Kapitel Eines Nachmittags, einen Monat später, saß Dorian Gray zurückgelehnt in einem schwellenden Sessel der kleinen Bibliothek in Lord Henrys Hause in Mayfair. Es war in seiner Art ein allerliebster Raum, bis hoch hinauf mit olivenfarbigem Eichenholz getäfelt, mit einem cremefarbigen Deckenfries und mit Stuckverzierungen und mit einem ziegelfarbigen Filzteppich, der in langen Seidenfransen auslief. Auf einem niedlichen Tischchen aus Satinholz stand eine Fi...