TalePal Chapter Analysis
Buch: Das Bildnis des Dorian Gray

Kapitel 4: Viertes Kapitel

Ein Nachmittag
5,429
Wörter
4
Charaktere
5
Themen

Zusammenfassung

Das Kapitel beschreibt einen Nachmittag in Lord Henrys Haus in Mayfair, an dem Dorian Gray sich entspannt zurücklehnt und Gespräche über Musik, Kunst, Frauen und Liebe führt. Es wird die Beziehung zwischen Dorian und Lord Henry sowie die Bewunderung Dorains für Sibyl Vane, eine Schauspielerin, dargestellt. Dorian ist tief in seine Liebe zu Sibyl vertieft und plant, sie zu treffen und zu überzeugen, während Lord Henry seine philosophischen Ansichten über Liebe, Treue und Kunst äußert. Am Ende erhält Lord Henry ein Telegramm von Dorian, das seine Verlobung mit Sibyl Vane bestätigt.

Ereignisse

Event 1
beginning
Dorian Gray sitzt in Lord Henrys Haus und führt Gespräche.
«Eines Nachmittags, einen Monat später, saß Dorian Gray zurückgelehnt...»
Event 2
early
Lady Henry kommt und verabschiedet sich wieder.
«Ich muß leider gehen! ... Adieu, Herr Gray. Adieu, Harry.»
Event 3
middle
Dorian plant, Sibyl Vane zu treffen und zu überzeugen.
«Ich will, du und Basil sollt mich an einem Abend begleiten und sie spielen sehen.»
Event 4
end
Dorian erhält nachts ein Telegramm mit der Verlobung.
«Als er das Zimmer verlassen hatte, schloß Lord Henry die schweren Lider...»

Kapitel: Nebencharaktere (1)

Lady Henry (Viktoria)
supporting Buch: minor

Zeigt ihre nervöse, verliebte Natur und ihre Unsicherheit im Umgang mit Lord Henry.

Schauplätze

Hauptschauplatz

Lord Henrys Haus in Mayfair, kleine Bibliothek

Weitere Orte

Theater im Westend

Atmosphäre

Entspannt, philosophisch, leidenschaftlich, leicht humorvoll

Umgebung

Gemütliche Bibliothek mit olivenfarbigem Eichenholz, cremefarbenem Deckenfries, Filzteppich, Figuren, Bücher, Fenster mit Rautenfeldern

Themen & Verbindungen

LiebeKunstGesellschaftLeidenschaftVerführung

Vorausdeutung

Das Telegramm deutet auf eine bevorstehende Veränderung in Dorains Beziehung hin.

Kapitelinhalt

# Viertes Kapitel Viertes Kapitel Eines Nachmittags, einen Monat später, saß Dorian Gray zurückgelehnt in einem schwellenden Sessel der kleinen Bibliothek in Lord Henrys Hause in Mayfair. Es war in seiner Art ein allerliebster Raum, bis hoch hinauf mit olivenfarbigem Eichenholz getäfelt, mit einem cremefarbigen Deckenfries und mit Stuckverzierungen und mit einem ziegelfarbigen Filzteppich, der in langen Seidenfransen auslief. Auf einem niedlichen Tischchen aus Satinholz stand eine Fi...